Dienstag, 1. Jänner 2013
Terrorismus

Brandstiftung in drei Kirchen in Niederösterreich weiterhin ungeklärt

Die antiklerikale Medienhetze in Österreich in den letzten Jahren trägt erste „Früchte“

Am 23. Dezember 2012 wurden in drei Kirchen in der Stadt Amstetten Brände gelegt. Der Ort mit rund 23.00 Einwohnern liegt im westlichen Niederösterreich.

Am stärksten betroffen ist die Kirche der Franziskaner-Schulschwestern. Vom Beichtstuhl ausgehend breitet sich das Feuer auf fünf Kirchenbankreihen aus. Die Kirche wird ein halbes Jahr für die Beseitigung der Brandschäden und die dadurch nötige Renovierung geschlossen bleiben.

In den beiden anderen Kirchen (Stadtpfarrkirche und Herz-Jesu-Kirche) sind die Schäden geringer.

Ein Phantombild vom mutmaßlichen Täter wurde publiziert.

Neuevangelisierung nötig

Diözesanbischof Klaus Küng betonte in seiner Predigt bei der Jahresschlußandacht 2012 die Notwendigkeit „neue(r) Anstrengungen zur Verkündigung des Evangeliums“. 

So müßten „alle, die sich den Geheimnissen unseres Glaubens nähern , wissen, was sie empfangen, und darauf entsprechend vorbereitet“ sein, was augenfällig nicht mehr der Fall ist.

Die Verflachung des Wissens um den Katholischen Glauben infolge des II. Vatikanischen Konzils (oder besser: des Mißbrauchs im Namen dieses Konzils) ist offenbar und auch nicht mehr von den Bischöfen kaschierbar.

Auch seien „beunruhigende Phänomene“ wie der Hausfriedensbruch im St. Pöltener Dom durch den ORF für eine verspätete „Pussy Riot“-Nachahmung oder das Volksbegehren gegen angebliche Kirchenprivilegien Zeichen für eine „gewisse Stimmungsänderung“ im Land.

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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